Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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der Liebenbe, der Träumer— ſie ſind nicht mehr. Als Satiriker und Beobachter— als den Verlacher der nenſchlichen Thorheiten, denen trotz ſeines Hohnes auch er ſich ergibt— als den kecken, weltlichen Mit⸗ ſpieler in dem Drama der Menſchheit wird mich dieje⸗ nige Abtheilung meiner Geſchichte darſtellen, an deren Pforte ihr ſtehet. Was auch die Qualen geweſen ſein mögen, welche mich zu dieſer Umänderung vermochten, ihr werdet bei verſelben nur gewinnen. Die üppige Verſchwendung an Höfen; die Wechſelfälle und Eitel⸗ eiten Derer, welche ſich derſelben ergeben; ſchimmern⸗ der Witz und leichter Scherz; vorübergehender Spott oder geheimes Bevbachten; Charaktere der Großen, vitige Geſpräche;— all dies erfeut das Gemüth und füllt müßige Stunden beſſer aus, als die Farben der Leidenſchaft und das Schickſal der Liebe. Wenn das Ungeheuet des Nil unter den ſonnigſten ufern und in

den erfriſchendſten Wogen ſich aufhält, ſo ſcheint der

Strom wohl in Melodie und Freude— plätſchernd

und im Sonnenſtrahl dahinzufließen, Wer aber kann

ſagen, was ſchwarz und furchtſam und immer wachſam unten lauert!

Zweites Kapitel. Ehrgeizige Entwürfe.

Es liegt nicht in meiner Abſicht, eine politiſche Ge⸗ ſchichte ſtatt der Lebensbeſchreibung eines einzeluen Mannes zu ſchreiben. Ohne Zweifel werden im nächſten