Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Papier het⸗ en gemat von Maria waltern die interlaſſen⸗ damals in swald fünf⸗

d zwar die

ruches, die chaft ſelbſ. lten, wem annes hin⸗ Menſchen Zuneigunz zerbindlich⸗ verlangte. e dem Ge⸗ e man abet alten kant, rauensvoll. „wenn die as Papier; rauf mit af Morton mir dieſes tal au mein

swald. Ich zu meinen

e an dieſem

375

Abende. Die guten Leute, die ich eingeladen, meinten, die Ehe habe noch nie Jemanden ſo wenig Sorge ge⸗ macht. Indeſſen blieben ſie nicht lange, und ſobald ſie fort waren, eilte ich in mein Schlafzimmer, um den erlangten Schatz in Sicherheit zu bringen. Dort ſtand ein kleiner Schreibtiſch, in melchem ich gewöhnlich Alles aufbewahrte, was von beſonderem Werthe für mich war. Mit manchem tiefſinnigen Blicke und Gemurmel über meinem Verſprechen vertraute ich das Paket einer Schieb⸗ lade des Schreibtiſches an. Als ich dieſelbe verſchloß, redete mich die ſüße Stimme von Desmarais an:„Wollte Monſieur erlauben,“ fragte er,„daß ich dieſen Abend einen Freund beſuche, um ein ſo freudiges Ereigniß in Monſieurs Schickſal zu feiern? Er gebe ſich nicht oft einer gemeinen Luſtigkeit hin, er geſtehe aber, daß er ſich bei einer ſolchen Gelegenheit verſucht fühle, ſeine Gewohnheit zu überſchreiten; er wiſſe, daß Monſieur nach ſeinem gewohnten feinen Geſchmacke ein Argerniß daran nehmen müſſe, wenn ſein Diener in Monſteurs eigenem Hauſe in ſeiner Freude die Grenzen der Wohl⸗ anſtändigkeit überſchreite und ſich dem Lärmen und der Trunkenheit hingebe, beſonders da Monſieur jedes äußer⸗ liche Zeichen von außergewöhnlicher Heiterkeit ſo be⸗ ſtimmt unterſagt habe. Er bitte mille pardons für ſeine vermeſſene Bitte.“

„Sie wurde mit Deiner gewöhnlichen Beſcheiden⸗ heit vorgebracht— hier find fünf Guineen für Dich; gehe und trinke Dich mit Deinem Freunde voll und ſei einmal luſtig, anſtatt weiſe zu ſein. Aber ſage mir, iſt es nicht unter ver Würde eines Philoſophen, ſich durch