Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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bekäme, ſo wenig die Sache perſönliches Intereſſe für mich haben kann.“ „Genug, der Auftrag ſoll beſorgt werden. Und

jetzt, mein Sohn, ſegne Sie der Himmel! und ſende She Ihnen viele ſolche Freunde, wie den demüthigen Prieſter,

der, was auch ſeine Fehler ſein mögen, wenigſtens das Wir n Verdienſt hat, daß er Denjenigen, ſo er liebt, zu dienen reiſe Geiſ wünſcht.“ der, wie

Mit dieſen Worten trat der Abbe aus der Thüre. war, und

Ich verſank in Nachdenken, als ſeine Tritte allmählig unſerer Ki

in meinem Ohr verhallten, und murmelte vor mich hin; frühe in d

„Gut, gut, mein weiſer Mönch, das Spiel iſt noch dere ſchme

nicht zu Ende; laßt uns doch ſehen, ob wir nicht mit gabe mirk

ſechszehn Jahren gegen den dreißigjährigen Spieler die habe zu 2 Karten miſchen und ihn überliſten können. Doch mag Akabemie er es aufrichtig meinen, und ich glaube dies wirklich; glichen, u

aber ich muß mich wohl umſehen, ehe ich einen Sprung obenhin be

wage oder meine Handlungen ſolch geiſtiger Aufſicht zu wirken,

überantworte. Gleichwohl, wenn es zum Schlimmſten Indeſſen 6

kommt, wenn ich dieſen Vertrag eingehe und betrogen ſere werde— wenn ich verführt vder blinblings in eine jene wir erfuhr Fallen gelockt würte, welche Prieſtertücke zuweilen der Reiz des T Ehre legt— nun, pann habe ich ja ein Schwert, das Guttheit

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zu führen ich nie in Verlegenheit ſein werde, und dieſe! kn ſpätere kann ſeinen Weg ebenſo gut durch die Mönchskutte, als durch den Harniſch eines Kriegers finden.“

Man wird zugeben, daß ein junger Mann, der ſo ſchnell an ſein Schwert dachte, wohl würdig war, ein ſolches zu tragen.

meinen Be ner Geſchi 2 es fällt,