Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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über Sie vder meine Mutter— nie— nie. Nein, nein, ſchlüfſel, und vollends über Sie, der Sie ſo gütig gegen mich Eine Au geweſen— den Einzigen, der es immer war! Nein, ein Geh nein; glauben Sie nicht, daß ich ein ſolcher Böſewicht Stelle in ſein könne,“ und während ich ſo ſprach, ftürzten mir deren Lö die Thränen aus den Augen.

Mein guter Oheim war außerordentlich ergriffen. „Siehe, Kind,“ ſagte er,„ich glaube ihnen nicht. Hol' mich der Teufel, kein Wort— ich möchte Dir jetzt gern einen guten Spaß von Sedley erzählen, meiner Treu, ich möchte gern, aher ich bin jetzt in der That zu weich. Will Dir ſagen, Junge, will Dir ſagen, was Du thun mußt; jetzt gibt's bald eine Prüfung in der Schule— he 7— gut, der Abbe ſagt mir, Gerald werde höchſt nichts Ge wahrſcheinlich der Erſte, Du der Letzte werden. Jetzt, Stand ſetz Morton, mußt Du Deinen Bruder ausſtechen und den ein Knabe Jeſuiten beſchämen. Da— das iſt meine Anſicht— oben ſagte trockne Deine Thränen, Junge, dann will ich Dir den dien— 1 Spaß von Sedley erzählen: Eines Tages in dem Maul⸗ ſonbers be beergarten——“ und der Ritter erzählte ſeine in unſere Geſchichte. wußte, de Ich trocknete meine Thränen— drückte meinem derter wa Oheime die Hand— machte mich, ſobald ich konnte, bis jetzt b.

von ihm los— eilte auf mein Zimmer und überließ nie daran mich meinen Betrachtungen. an welcher Wenn mein Oheim mir mit ſo vieler Gutmüthigkeit k zu wetteif

vorſchlug, Gerald in der Prüfung hinter mir zu laſſen, nie hoffen ſo ſchien ihm Nichts leichter,— es freute ihn der Ge⸗ dem„Gen vanke, daß ich mehr Talent, als mein Bruder habe, und Jetzt ka Talent war nach ſeiner Anſicht der einzige Univerſal⸗ mit eiferſi