Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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den habe. Ihre Gedanken, ihre Gefühle, ihre Anſichten haben nichts, das den meinigen verwandt wäre. Ich ſpreche ihre Sprache, aber nicht als Mutterſprache ſie verſtehen keine Silbe von der meinigen! Mit einer ſpäteren Zeit mag mein Herz mehr gemein haben einer ſpäteren Zeit mögen meine Gedanken weniger befremdend, meine Gefühle weniger ſeltſam erſcheinen; dies Geſtänd⸗

niß unterwerfe ich der Probe! Kinder eines ſpä⸗

tern Jahrhunderts, zwiſchen euch und dem Weſen, T

welches das vorliegende Buch ſchrieb dieſem nicht

geſchäftigen, veränderlichen, unſtäten Weſen iſt wand

nur ein Schritt aber dieſer Schritt iſt ein Jahr⸗ digkei

hundert! Sein Jetzt iſt von eurem Jetzt durch durch

einen Zwiſchenraum von drei Generationen ge⸗ neben

trennt! Während jenes ſchreibt, triumphirt dieſes eigen

in der geſunden Manneskraft während ihr leſet, ſchen

iſt nicht mehr ſo viel Staub von ihm übrig, um Anſic

die Würmer damit zu nähren. Dieſe Gemeinſchaft nahe

zwiſchen Lebenden und Todten dieſe Verbin⸗ i

dung zwiſchen dem, was athmet und ſich bewegt und

und iſt und dem, in welchem kein Leben mehr Was webt, das die Sterblichkeit nicht mehr kennt Schil 4 hebt die Unwahrheit auf und dämpft auch die Selbſt⸗ Färb täuſchung zu heiliger Scheu. So kommt denn und einer

betrachtet das Bild einer vergangenen Zeit und nicht

eines dahingeſchiedenen Weſens ohne Beſorgniß derer

eines Truges und während die Schatten und mer

Lichter eines bunten, wilden Lebens vor euch hin⸗ mich flattern gebet genau Acht, ob in euren eigenen Char

Herzen etwas ſei, das den Wiederſchein zurück⸗ ſchich ſpiegelt. ſchle

Morton Devereux. i