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Stit⸗ gebens haben,“ ſagte Wolfe's Begleiter, als ſie auf ältni der freien Straße waren;„es iſt eine ſehr paſſende eit die Nacht dazu! Davidſon wollte, wir ſollten Granaten s heil⸗ in die Wagen der Miniſter werfen, das wäre der teichen heſte Plan, und wir können es auch verſuchen, wenn ögens⸗ glles Andere fehlſchlägt.“ r her⸗ Wolfe ſchwieg— er hörte in der That ſeinen Be⸗ e wet gleiter kaum; denn eine mürriſche Gleichgültigkeit tſchu⸗ gegen alle Dinge um ihn her hatte ſeinen Geiſt ein⸗ re ſch gehüllt— jenes ſeltſame Gefühl, oder vielmehr jene nicht bweſenheit des Gefühls, vie allen Menſchen eigen Ver iſt, wenn ſie zu einer aufregenden Handlung gehen,
auf welche ihr Geiſt einzig gerichtet iſt, welche ſie Aug urchaus gedankenlos macht, wenn die Oberflächlichen erauf glauben würden, ſie wären am meiſten davon erfüllt. rtönte Sie kamen an dem Orte an, den ſie zu ihrer Stel⸗ lung asgewählt hatten— gingen bald hin und her, ls d im der Beobachtung zu entgehen— verbargen ſich ntrat, bald hinter den Säulen eines benachbarten Hauſes, te die und erwarteten die Ankunft ihrer Bente. Die Zeit iß ſie erging— die Straßen wurden immer leerer, und welche bann ſtörte ihre Einſamkeit nur der Nachtwächter rden und irgend ein einzelner Wanderer, der nach Hauſe
krückkehrte. Endlich, kurz nach Mitternacht, ſahen gauf ſe zwei Männer Arm in Arm und ſehr langſam auf ſchaft ſch zukommen. Sie,„Still!“ flüſterte Wolfe's Kamerad,„da ſind ſie laſen endlich— iſt Ihre Piſtole geſpannt?“
„Ja,“ antwortete Wolfe,„und die Ihrige?
e iſſen Sie ſich, Mann, Ihre Hand zittert ja!“


