Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

un an velches ng nur üheſtez undere, en, zu ennen, halten, ſt nach Guten, h, m des ſt, die or der teiten erden, n kein nnetn tigkeit gegen us am ir am

ge⸗ chtung

haften ungen hm iß huns,

389

und bieſe verehren ſie nicht mit unrecht. Zür mich iſt ſe iodt— überlebt— ja, die Wahrheit ſoll heraus — Armuth, Mangel, Täuſchung, vereiteltes Streben, Ales, nur nicht die todtenöhnliche Erſtarrung des Bedauerns; als Niemand auf dieſer veränderten Erde ibrig war, um ihre Anßtrengungen zu erleben, ihrem zlücklic en Erfolge zu lächeln, als der letzte Funke itternd dahinſtarb— und— und— aber verzeihen Sle mir, ich bin nicht gewohnt, bei dieſem Gegen⸗ ſunde zu verweilen. Ich wollte ſagen, daß der Ehr⸗ geit nicht mehr für mich iſt— nicht ſo ſeine Wir⸗ kungen; aber die Hoffnung, jenen Menſchen zu dienen, tie ich wie Brüder geliebt habe— die mich aber nie künten— die nach dem Außern“(and hier miſchte ſch etwas Bitteres in ſeinen Ton)„das Urtheil über tas Herz ſprechen— in deren Augen ich nur ter Kalte, Stolze, Märriſche bin— die Hoffnung, ihnen zu dienen, iſt für mich jetzt eine viel ſtärkere Leiden⸗ ſhaft als der Eörgeiz es bſsher war, und was zu dem Zweck die Liebe zum Ruhm mir würde vorge⸗ ſhrieben haben, das werde ich vermöge der Liebe um Menſchengeſchlecht mit glühenderem Streben ver⸗ ichten.“

Sie waren jetzt auf der Brücke— ſie ſtanden ſill, lehnten ſich über und beſchauten die Scene vor ihnen. Still und düſter ſloß der Strom dahin, außer vo die Sterne oder vie Lichter der ungeheuren Stabt ſch auf ſeiner Oberfläche ſpiegelten, oder wo die

Sille von dem ſchwachen Ruderſchlage eines Ma⸗

ſoſen oder von dem Rufe ſeiner rauhen Stimme