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zu großen Ertrage gezwungen haben, ſei es nun an Blumen, welche vergehen, oder an Getreide, welchez dauert, ſo bringen die Saaten ſpäterer Hoffuung nur eine ſchwache und kärgliche Ernte. Mein früheſtez Ideal war der Ehrgeiz; aber dann kamen andere, Liebe und Kenntniß, und ſpäter das Verlangen, zu beglücken Dieſes Verlangen mögen Sie Ehrgeiz nennen, doch wir wollen fie für getrennte Leidenſchaften halten, denn durch den Letzteren würde ich den Durſt nach Ruhm andeuten, ſei es nun im Böſen oder Guten, und der Erſtere lehrt uns, obgleich nach und nih, unſern Zweck nicht weniger insgeheim als um dez Beifalls willen zu erreichen, und die Weisheit, die uns eine Welt eröffnet, die ungeheuer, aber vor der Menge verborgen iſt, ſetzt auch über jene Welt eie eigenen Schiedsrichter, ſo daß ihre Schüler ſtolz werden, mit ihrem eigenen Herzen verkehren und ſich um kein lauteres Urtheil als das der ſtillen Stimme des Inner bekümmern. So nimmt bei uns die Gleichgültigkei überhand, nicht gegen die Wohlfahrt, ſondern gegen das Urtheil Anderer, und oft, während wir uns am glühendſten in ihrer Sache bemühen, ſfind wir am wenigſten beſorgt um ihre Achtung“
„Und voch,“ ſagte Lord Ulswater,„habe ich ge⸗ dacht, daß das leivenſchaftliche Streben nach Achtung die beſte Gewähr leiſte, ſie zu verdienen.“
„Auch nicht ohne Grund— andere Leibenſchaften können ihre Stelle einnehmen und dieſelben Wirkungen hervorbringen; aber die Liebe zum wahren Ruhm ißt der geſetzlichſte Agent des weitverbreiteten Wohlthuns,
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