wartete, beſchäftigte zunächſt ſeine Aufmerkſamkeſ und als er mit jener Rückſicht, ſelbſt gegen Thier⸗ die ſein weltliches Wohlwollen ihn gelehrt, in de Geſellſchaftszimmer trat, blieb er ſtehen, um ein große, graue Katze zu liebkoſen, die ſich um ſein Füße ſchmiegte. Ich muß dir ſagen, lieber Leſer, deß ſelbſt darin ein Vergnügen liegt, eine graue Kat glücklich zu machen.
Nachdem Clarence alles Achſelzucken, alle Seuft und Ausrufungen des Mitleids über ſein krank⸗ Ansſehen, welche das beſondere Vorrecht alter Di ner ſind, geduldig ertragen hatte, folgte er de alten Diener in vas Zimmer. Papiere und Bächt obgleich ſorgfültig abgeſtäubt, ſtanden und lage noch genau an denſelben Plätzen, wohin Talbotf zuletzt gelegt— ein unvergleichliches Glück! w würden wir nicht um ſolche Stubenmädchen geben — In allen Vaſen waren friſche Blumen; der gry Lehnſtuhl ſtand auf ſeinem gewohnten Platze, u Alles hatte für Talbots Augen jenes heitere und de nüchterne Ausſehen willkommener Vertraulichkeit, w. ches unſer Haus zu unſerm Freunde macht.
Clarence ſetzte ſich an das offene Fenſter und T bot, der ſich freute, daß er ſeine rothen Vorhin
wiederſah, nahm ſeinen Sitz in der gänſtigſten Sts
lung, die ſeine Erfahrung ihn wählen lehrte. D. alte Mann war in ſehr guter Laune.
„Ich weiß nicht, wie es kommt,“ ſagte er,„h ich fühle mich jünger als je! Du haſt oft den Wunſ ausgeſprochen, meinen Familienſitz zu Searsdale)
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