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werde. Um bieſe Folgen dentlicher zu erklären, wol⸗ len wir für jetzt unſern Helden der Sorgfalt des Arztes, ſeiner Freunde und ſeiner vorgeblichen Ge⸗ vor liebten überlaſſen, und während ſeine Geneſung raſcher us zu vor ſich geht, als die Arzte hofften oder vorherſagten, chkeit, wollen wir unſere Bekanntſchaft mit einer ſchönen t, fü Correſpondentin erneuern— für deren Briefe wir einiges Intereſſe zu empfinden behaupten.
Lady Flora Ardenne an Miß Eleonore Trevanion.
ründe„Theuerſte Elevnore!
ille in„Ich bin ſehr krank geweſen, ſonſt würdeſt Du Weiſe früher eine Antwort auf Deinen freundlichen und wür⸗ tröſtlichen Brief erhalten haben. In der That habe ertri⸗ ich erſt eben mein Bett verlaſſen; man ſagt, ich habe eſorgt phantafirt, und ich glanbe es, denn Du kannſt nicht erſtre⸗ denken, welche ſchreckliche Träume ich gehabt habe. ten. Aber dies iſt jetzt Alles vorüber, und Alle find ſo Fran⸗ freundlich gegen mich— beſonders meine arme Mutter! koke⸗ Es iſt angenehm, krank zu ſein, wenn man Perſonen n be⸗ um ſich hat, die uns lieben und unſere Geneſung lrgers, überwachen.
Neryn⸗„Ich bin nur wenige Tage im Bette geweſen; vraus, doch es ſcheint mir, als ſei ein großer Theil meines ch we Daſeins vergangen— als ſei ich in eine neue Epoche hteden⸗ eingetreten. Du erinnerſt Dich, daß ich in meinem nicht letzten Briefe meine Gefühle in Betreff der Rede meiner wihre WMutter über Clarence auszuſprechen verſuchte, ſowie ng auf darüber, daß ich ihn ſo plötzlich geſehen. Nun, Theuerſte haben kann ich jenen Tag und jene Empfindungen nur wie


