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ohne ein ſchlechter Menſch zu ſein. Er gefällt mir außerordentlich.“
„Lord St. George,“ ſagte Barovaile, der an vem Tage der wahre Märtyrer des unſchuldigen Clarence zu ſein ſchien,„ich wünſche Ihnen einen guten Mor⸗ gen. Ich erinnere mich eben erſt einer Verabredung, die ich erfüllen muß, ehe ich zu White's gehe; à honneur!“
Und mit einer Verbeugung gegen den Herzog und einer Gegenvorſtellung von Lord St. George entfernte ſich Borodaile. Seine Geſlchtsfarbe war, ohne daß er es merkte, mehr geröthet als gewöhnlich, ſein Geiſt, zum erſtenmal ſeit Jahren, vollkommen be⸗ ſchäftigt und aufgeregt. Ah, wie ergötzlich iſt es für einen müßigen Mann, der vor Langeweile faſt ge⸗ ſtorben iſt, einen Feind zu finden.
Sechsundvierzigſtes Kapitel.
Ihr müßt ihn fordern,'s iſt nicht zu vermeiden, Und Einer oder Beide müſſen fallen. Beaumont und Fletcher.
„Ha, ha, ha— bravo, Linben!“ rief Lord St. George vom obern Ende ſeiner glänzenden Tafel, indem er einem Witze Lindens ſeinen Beifall gab, und ha, ha, ha! oder hi, hi, hi! je nach der verſchie⸗ denen Betonung der Gäſte ertönte es umher.
„Eure Herrlichkeit ſcheinen unwohl,“ ſagte Lorb Aspeden zu Borodaile;„erlanben Sie mir, ein Glas Wein mit Ihnen zu trinken.“


