Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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bewegen können, ſeinen eigenen Weg dem des Lord St. George vorzuziehen.

Der gutmüthige Pair faßte Lord Borodaile's Arm. Es war nichts ungewöhnliches, doch es ärgerte den pünktlichen Visevunt, daß Jemand die Unterftützung annehme und nicht anbiete.

Da ſagt man mir, begann Lord St. George, daß der junge Linden Lady Flora Ardenne heira⸗ then wird.

Les on-dits fonts la gazeite des fous, ent⸗ gegnete Borodaile ſpöttiſch.Ich halte es nicht für wahrſcheinlich, daß Lady Flora eine ſolche mésalliance ſchließen wird.

Mésalliance! verſetzte Lord St. George.Ich glaubte, Linden ſei aus ſehr alter Familie, was, wie Sie wiſſen, die Weſtboronghs nicht find, und daß er große Erwartungen habe

Die nie werden verwirklicht werden, ſiel Bo⸗ rodaile verächtlich lachend ein.

Ei, wirklich! ſagte Lord St. George ernſt⸗ haft.Nun, auf jeden Fall iſt er ein ſehr angeneh⸗ mer, unaffektirter junger Mann und beiläufig geſagt, wenn Sie ihn heute bei mir treffen wol⸗ len, ſo wiſſen Sie, daß Sie bhei mir zu Mittag ſpeiſen.

Herrn Linden treffen! Ich werde ſehr ſtolz darauf ſein, die Ehre zu haben, ſagte Borodaile mit funkelnden Augen;wird Lady Weſtborongh auch von der Partie ſein?

Nein; die arme Laby St. George iſt krank, und