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daß er ſie beſitze. Mit dem übermüthigen Stolze ind dem Gefühl des übergewichts, welches Männer ohne Grundſätze ſtets gegen die empfinden, welche ſpolche beſitzen, ſagte Crauford bei ſich ſelbſt:„Eben dieſe Tugenden werden am leichteſten zu täuſchen ſein — ſie können den Verſuchungen nicht ausweichen, die ich anwenden werde, aber ſie können jedem Anerbielen ſeinigen widerſtehen, mich ſpäter zu verrathen, denn kein ergnügen WMenſch kann dem Hunger widerſtehen; aber jene Gelegen⸗ ſchönen Gefühle, jenes ſtrenge Ehrgefühl, jene er⸗ ngen zu habene Religivn— hi! hi! hi!— dieſe können einen e Unter⸗ Mann ſehr wohl lehren, einer gewöhnlichen Lockung er ſeine widerſtehen: ſie können ihn nicht bewegen, ſein eige⸗
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hüllte; ner Scharfrichter zu ſein, aber ſie können ihn ver⸗
„hütete hindern, den Angeber zu machen und der Scharfrichter
nen aus⸗ eines Andern zu ſein. Nein, nein— einem gewöhn⸗
die ein lichen Schurken kann ich mein Geheimniß nicht an⸗
n ſeine, vertrauen— mein Geheimniß, welches ebenſoviel twerden ſigen will, als mein Leben! Gerade eines ſolchen e feinen athenienſiſchen, moraliſchen Schurken, wozu ich n
meinen ſtolzen Freund machen will, bevarf ich. Aber ſend ſei, er hegt einige thörichte Bedenklichkeiten; wir müſſen werde“ ſie in die Flucht ſchlagen— wir bürfen nicht zu raſch
aufotbs zn Werke gehen, und vor allen Dingen müſſen wir t, doch der Armuth den beſten Beweggrund überlaſſen. Der dieſelbe Mangel iſt der ſchönſte Redner— ein verhungerndes Weib— ein darbender Säugling— hi! hi! das find
die wahren Verſucher— die wahren Urſachen von Hülfe Verbrechen, welche Kerker und Galgen füllen. Laß
mich ſehen; ich weiß, er hat kein Gelb, als was er


