Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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noch bas übermaß ſeines politiſchen Eifers einer Natur würden gewährt haben, welche die Philoſophie ge⸗ mäßigt und frühere Verhältniſſe geläutert hatten. Crauford war viel beſſer mit den Unglücksfällen be⸗ kannt, die Glendower erfahren hatte. Seit vielen Jahren hatte er ihn gekannt und war mit ihm auf dem Feſtlande gereist; ſeitdem hatten ſie einander erſt ſechs Monate vor der Zeit wieder getroffen, wo Glen⸗ dower dem Leſer vorgeſtellt worden iſt. Damals war Crauford Glendower'n in einer ſchlechten Gaſſe der City begegnet, die ſogar wenig von den höheren Claſſen der Geſellſchaft beſucht wurde, daß Crauford der erſte und einzige von ſeinen früheren Bekannten war, mit dem er ſeit Jahren in Berührung gekommen⸗ Dieſer Mann erkannte ihn ſogleich, redete ihn an, folgte ihm nach Hauſe und überraſchte ihn drei Tage ſpäter mit einem Beſuche. Mit einer Verſtellung, die über die Leichtigkeit und die Erziehung der feinen Welt hinausging, ſchien Crauford die veränderten Umſtände ſeines alten Bekannten nicht zu bemerken, und durch einen angenommenen reſpeklvollen Ton ſuchte er die Empfindlichkeit aus Glendowers Gemüthe zu entfernen, die ſein Beſuch erregen mußte.

Es gibt eine Art von Stolz, die den gewöhnlichen Symptomen dieſes Gefühls wiverſpricht und am er⸗ habenſten erſcheint, wenn man vernünftigerweiſe er⸗ warten ſollte, daß er am meiſlen niedergevrückt ſein müßte. Von dieſer Art war Glendowers Stolz. Als er den Gaſt empſfing, der ihn in ſeinem früheren Wohl⸗ ſtande gekannt hatte, wurde freilich ſeine hleiche Wange

auf einen A ſcheidenen Z chen der A ruhig und( pfinden mo Ton ſeiner Benehmens. es ihn insg Würde des mehr etwas verlieh, beſe holen, bis lichkeit über Glendowers ſein konnte. dowers Ber kälter wurd derholte, ur tigkeit und 2 fords Frechh Crauford, men; aber ſind, daß wohnheiten ſo werben ſtehen und lichkeit zu e Gefühle ſe erwidern.“ Craufor