Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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den verwundeten und unfruchtbaren Herzen einige. wenigen einzelnen Verchrer, welche alle Andern alt Wahnfinnige verachten oder als Götzendiener verfol⸗ gen?— Und wenn vas iſt, ſollen wir ſie deßhalb um ſo weniger verehren?— Nein, wenn wir auch in ihrer Sache umkommen, um ihren Altar ſollen unſere Leichen gefunden werden!“

„Mein Freund,“ ſagte Glendower freunblich, denn er war gerührt von der Aufrichtigkeit des Re⸗ publikaners, wenn er gleich ſeinen Anſichten nicht beipflichten konnte,„es iſt noch nicht ſpät; wir wollen die Lampe putzen, uns niederſetzen und unſere ver⸗ ſchiedenen Lehrſätze ruhig und mit dem Geiſte der Wahrheit und Forſchung verhanveln.“

„Fort,“ rief Wolſe aufſtehend, und ſeinen Hut über die finſtern und überhängenden Braunen ziehend; „fort! ich will Ihnen nicht zuhören— ich fürcht⸗ Ihre Gründe— ich will nicht den geringſten Theil meines Glaubens erſchüttern laſſen. Wenn ich irre, ſo habe ich von meiner Geburt an geirrt: geirrt mit Brutus und Tell, mit Hampden und Milton und mit allen Denen, welchen die tauſend Stämme und Parteien der Erde ihre allgemeine Dankbarkeit und ihre ewige Verehrung weihen. In dieſem Frr⸗ thum will ich ſterben! Wenn unſere Fartei nicht mit Heeren kämpfen kann, ſo wird ſich vielleicht ein Miniſter mit dem Ehrgeiz Cäſars, wenn auch nicht mit ſeinem Genie, erheben, von dem ein einziger Dolch die Erde befreien kann!“

„Und wenn nicht?“ ſagte Glenbower.

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