Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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„Sahen Sie Lord Borodaile?“ ſagte der Herzog zu La Mervnville, als er ſie zu ihrem Wagen führte.

„Ja, ich ſah mich zufällig um, als wir ſchon war unſt an ihm vorüber waren, und da ſah ich ihn.“ und viel zu„Sie ſahen ſich um!“ ſagte der Herzog;„es en Plänen wundert mich, daß er Sie nicht in eine Salzſäule t zu einem verwandelte.“ tniß verlei⸗„idonc!“ rief La Meronville, indem ſie ſcherzend ſeiner ge ben Arm Seiner Hoheit berührte, um genöthigt zu ohnter Gu⸗ ſ ſein, ſich etwas feſter auf Lindens Arm zu ftützen, die Perſen den ſie noch nicht losgelaſſen hatte,„Fi donc!— ne ſich in Francois, chez moi!“ gerührt zu„Mein Wagen kommt augenblicklich,“ ſagte der Borodail Herzog.„Sie werden natürlich mit mir zu La Me⸗ ronville gehen.“ e den Wr⸗„In der That, mein lieber Herzog,“ ſagte Cla⸗ Mer renee,„ich wollte, ich könnte mich entſchuldigen, an er zufüllg dieſer Geſellſchaft Theil zu nehmen. Ich hahe eine eſellſchat, andere Einladung.“ „oben n„Sich entſchuldigen! und mich der Mademoiſelle ſt zum Caumartin auf Gnade oder Ungnade überlaſſen, die arence vot ein Geſicht hat wie ein Strauß und mich außer Athem er und er ſpricht! Nimmermehr, mein lieber Linden, nimmer⸗ ie ſich uf ſnehr! überdies wünſche ich, daß Sie ſehen, wie gut ſere Sache ich mich gegen Trevanion betrage. Hier iſt der ihr geben. Wagen. Entrez, mon cher.“ vart wieder Schwach und thöricht(doch er war ſehr jung und kt worten, ſehr unglücklich und wünſchte ſeinen eigenen Gedanken den Pel⸗ ju entfliehen) ſtieg Clarenee in den Wagen und fuhr

zn der Abendgeſellſchaft, damit der Herzog von Ha⸗

Bulwer, der Verſtoßene. I. 26

igien Per⸗

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