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Die erſte Behauptung beantwortete ich mit der Ver⸗ hutte vie zierli ſicherung, daß ich ſie anbete, doch über die letzer und lachte mu
ſchwieg ich gänzlich, und ſo fand ich Trevanion an nächſten Tage téte-à-téte mit ihr.“
„Und was thaten Sie?“ fragte Clarenee.
„Ich ſchickte meinen Bedienten mit einem allen Rock von mir und meinem Compliment zu Treyr⸗ nivn und ließ ihm ſagen, da er großes Gefallen an dem finde, was ich abgelegt habe, ſo hoffe ich, werpe er mir die Ehre erweiſen, die heifolgenbe Kleinig⸗ keit anzunehmen?“
„Er forderte Sie ohne Zweifel?“
„Mich fordern? v nein, er ſagt allen ſeinen Freunden, ich ſei der witzigſte Mann in Eurvpa.
„Sie ſehen, ſelbſt ein Thor kann die Wahrhei reben,“ ſagte Clarence lachend.
„Ich danke Ihnen, Linden, dafür will ich en gutes Wort für Sie bei La Meronville einlegen; mais allons.“
Mademoiſelle de La Meronville, wie ſie ſich au⸗ drücklich nannte, war eine von jenen reizenden, Aben⸗ teuer ſuchenden Frauenzimmern, die eine gute Et⸗ ziehung, eine einnehmende Perſon, ein Talent zun Briefſchreiben und eine lebhafte Converſativn ſo gut ſie können, benutzen, auf ein oder zwei Jahre nach England kommen, wie die Spanier nach Meric zu gehen pflegten, und mit der tiefſten Verachtung vor den Barbaren, die ſie ſo vortrefflich ausgeplün⸗ dert haben, in ihr Vaterland zurückkehren. Made⸗ mviſelle de La Meronville war klein, ſchön geformt,
vie ſchwierig z lachen oder fir einen der ſe wenn er von W wenn man mit Mit einem gerade ſo gel Vorobaile den Stolzes ſich ge nöge ſeiner G Mademviſelle d rieler Anmuth nſere faſt git lünſtlich war. „Nun,“ ſa
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