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inlabung kännern, rhaltend hte Art, denntniß Ute, der vas dar⸗ nd wider ergaß ebhaften
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ſogenannten guten Tons, verging der Abend ſelbſt für den Liebenden raſch und heiter.
Vierzigſtes Kapitel.
Wir ſind hier(auf dem Lande) unter den un⸗ geheuren und majeſtätiſchen Scenen der Natur; wir ſind dort(in der, Stadt) unter den kläglichen Wechſeln der Politik. Wir wandeln hier auf den hellen und offenen Wegen der göttlichen Güte— dort tappen wir in den dunkeln und verwirrten La⸗ byrinthen der menſchlichen Boeheit umher; unſere Sinne werden hier mit den reinen und echten Ge⸗ genſtänden ihres Geſchmacks geſättigt, die dort alle verfälſcht und größtentheils mit dem Gegentheil überſchwemmt ſind; hler, dünkt mich, erſcheint das
Vergnügen wie ein ſchönes, beſtändiges und be⸗ ſcheidenes Weib, dort wie eine unverſchämte, leicht⸗ fertige und geſchminkte Buhlerin.
Cowley.
Lueretius hat in der abgedroſchenſten Stelle ſeines Gebichts ſehr ſchön geſagt, daß nichts ſüßer iſt, als, fern von den ſtillen und ſichern Tempeln der Philo⸗ ſophie, die große Menge dahinwallen zu ſehen, wie ſie verwirrt und irrend dahinwandert und hin und her rennt, um den Weg des Lebens zu ſuchen, und Tage und Nächte verſchwendet bei dem mühſamen Streben nach Reichthum und Ehre und bei der un⸗ beſtimmten Hoffnung, dieſelben zu genießen, wenn man fie beſitzt.
Wenn wir hier in ber Stille der Nacht die Meiſter⸗ ſtücke der menſchlichen Erfindung bei Seite legen und uns zu dieſen eitlen und werthloſen Blättern wenden (wie weit entfernt von den unbeſtimmten Träumen


