Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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„Nun, nun,“ ſagte Talbot, indem er eine Thräne trocknete, die er dem Gefühl nicht verweigern konnte, ſelbſt während er das Urtheil des jungen Abenteurers beſtritt—„dies iſt Alles ſehr ſchön und ſehr thöricht; doch es ſoll Dir nie an einem Freunde oder Vater fehlen, während ich lebe, oder wenn ich aufgehört habe zu leben; aber komm— ſetze Dich nieder, theile mein Mittageſſen, welches nicht ſehr gut, und mein Deſſert, welches gut iſt; hilf mir zwei oder drei Gäſte unterhalten, die am Abend zu mir kommen, um über Literatur zu reden, zu Abend zu ſpeiſen und zu ſchlafen, und morgen ſollſt Du nach Hauſe zurück⸗ kehren und Lady Flora im Geſellſchaftszimmer ſehen, wenn es nicht im Boudvir geſchehen kann.“

Clarence ließ ſich leicht überreden, die Einlabung anzunehmen. Talbot war keiner von den Männern, die genöthigt ſind, ſich anzuſtrengen, um unterhaltend zu ſein. Er hatte die angenehme und leichte Art, ſeine große und allgemeine und ſpeeielle Kenntniß mitzutheilen, die ein Mann ſtets beſitzen ſollte, der theils Humoriſt, theils Philoſoph iſt, ſich etwas dar⸗ auf zu Gute thut, ein Schöngeiſt zu ſein und wider ſeinen Willen ein Weltmann iſt. Clarence vergaß bald ſeine Kränkungen und gab ſich dem lebhaſften Fluſſe von Talbots Unterhaltung hin.

Am Abend kamen drei oder vier Männer von literariſcher Auszeichnung(ſo viele, wie Talbots klei⸗ nes Tuseulum mit Betten verſehen konnte) und in einer Unterhaltung, die gleich frei war von dem Jargon der Pebanten, wie von den Thorheiten des

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