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durch Großbritannien und Frankreich— allein und größtentheils zu Fuß. Oh, welch ein Entzücken ge⸗ währt es, die lauen Freunde und die kalten Förm⸗ lichkeiten der Geſellſchaft von ſich zu ſchütteln, und
ſich ganz feſſelfrei zu ſehen, ohne einen Begleiter als
die Natur, ohne Führer als die Jugend, ohne Schmeichler als die Hoffnung!
„Nun, mein junger Freund, reiste ich zwei Jahre und ſah ſelbſt in dieſer kurzen Zeit genug von dieſer geſchäftigen Welt, um mir die gewöhnlichen Gebräuche derſelben langweilig und verhaßt zu machen. Ich war nicht zum feinen Leben, viel weniger noch zum Ehrgeize geſchaffen. Ich ſeufzte nach den rauhen Ka⸗ meraden und den freien Zelten meiner erſten Geſell⸗ ſchaft, und tauſend Erinnerungen an die Zigeuner⸗ wanderungen, in die grünen und heiteren Farben der Kindheit getaucht, verfolgten beſtändig meinen Geiſt. Bei meiner Rückkehr von meinen Wanderungen fand ich einen Brief von meiner Schweſter vor, die Wittwe geworden war, Wales verlaſſen und ihre Wohnung in einem beſuchten Badeorte im weſtlichen England aufgeſchlagen hatte. Ich hatte ſie noch nie geſehen, und ihr Brief war der einer feinen Dame, mit viel Romantik und ſehr wenig geſundem Verſtande aus⸗ geſchmückt; die Handſchrift war ſehr hübſch und der Brief endete mit einem Verſe von Pope. Nun konnte
ich Pope nicht leiden, noch irgend einen von den
Dichtern aus der Zeit der Königin Anna und ihrer Nachfolger. Es war eine ſchöne Jahreszeit; ich war an Fußreiſen gewöhnt, und ſo machte ich mich zu
Fuß at zu beſu verſchie ſahen. derſeher mehre glücklich der Ste fühlte i eniflohe ich die geſtohle dieſer ſ nie— lichen V zu ſein
„Ic wo mei ſatz. E Staube in ein l Fuß lan lich pon grün, r lehensgr mich mi an; dre des häu nach den da. Ein


