nd unge⸗ und freien e liebliche
her etwas, nuſikaliſche s mit den
.
zum Ende
urze Pauſe tigen Wie⸗
unde einen als den des einholte, Stimme die vieſelbe er⸗ onders har⸗
em geraden
nn, ſeinen ämmerung, ines nenen hr Reſpekt
forderte, als er anfangs einem Fußreiſenden zu ge⸗ währen geneigt geweſen;„bis W***, Herr? Ei, Sie werden doch dieſen Ahend nicht mehr dorthin wollen? Es iſt weiter als acht Meilen entfernt und die Wege ſind nicht die beſten.“
„Mein Fluch über alle Schurken!“ ſagte der Jüngling mit ernſthafter Lebhaftigkeit.„Der Müller am Fuß des Hügels verſicherte mir, ich würde in weniger als einer Stunde am Ziele meiner Reiſe ſein.“
„Er mag recht geſprochen haben, Herr,“ ent⸗ gegnete der Mann,„doch Sie werden es in zweimal ſo langer Zeit nicht erreichen.“
„Wie meinen Sie dos?“ ſagte der jüngere Fremde.
„Nun, Sie müſſen einen Müller zwingen, wiver ſeinen Willen die Wahrheit zu ſagen und können ein Wirthshaus, welches etwa drei Meilen von hier ent⸗ fernt iſt, zum Ziel Ihrer Tagreiſe machen.“
„Ich danke Ihnen für dieſen Wink,“ ſagte der Jüngling.„Liegt das Haus, von dem Sie reden, am Wege?“
„Nein, Herr, der Weg theilt ſich zwei Meilen von hier und dann müſſen Sie ſich zur Rechten wen⸗ den; aber bis dahin iſt unſer Weg derſelbe, und wenn Sie Ihre eigene Geſellſchaft nicht vielleicht der meinigen vorziehen, ſo können wir zuſammen gehen.“
„Von Herzen gern,“ verſetzte der jüngere Fremde, „und nicht um ſo weniger gern wegen des ſchnellen Schrittes, den Sie gehen. Ich glaubte, ich hätte im Gehen wenige Meinesgleichen; doch würde ich eine


