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nur einen kleinen Theil des Buches aus, und wäh⸗ rend für die, welchen die Reflerionen nicht langweilig ſind, jener Theil das Anziehende weniger abgedro⸗ ſchener Gedanken hat, als in Werken der Dichtung gewöhnlich vorkommen, bin ich nicht gewiß, daß die Müßigen von einer größeren Zahl von Seiten gelang⸗ weilt werden, als in allen Büchern, die ſie zu durch⸗ blättern gewohnt ſind.
übrigens ſind viele Fehler in dem„Verſtoßenen,“ die mir erſt nach dem Drucke noch deutlicher vor Augen getreten ſind— einige unzertrennlich von der Unerfahrenheit, einige von der Anhänglichkeit an einen Plan, den ich vielleicht zu ſehr habe vorherrſchen laſſen. Vielleicht bin ich unfähig geweſen, dieſe Fehler in dem gegenwärtigen Buche zu vermeiden; ich will hoffen, daß ich in einem andern dafür Erſatz leiſte Inzwiſchen tröſte ich mich mit dem Glauben, daß, wenn es auch zuweilen wahr iſt, daß wir durch die Thor⸗ heiten Anderer Weisheit lernen, unſere eigenen Irt⸗ thümer doch noch viel öfter die beſten Führer zun künftigen Glück und unſere eigenen Fehler die ſicher⸗ ſten Quellen find, aus denen eine vernünftige Hoff nung auf unſern endlichen Erfolg herfließt.
London, im Dezember 1824.
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