Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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kuflage.

die Kritik im faſſers Abſicht ht im Ganzen u beurtheilen, erlich frei ſein ſchrieh, war, en in der Ge⸗ ms ausführlich ktereigenthüm⸗ e Handlungs⸗ eit, im Ehr⸗ n der Philan⸗ Streben nach ummen Wegen uf dem breiten — den ver⸗ elche die groß⸗ andlungsweiſe Flut ergießen. ing, zuweilen ſt mehr oder

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weniger verſchleiert im Verhältniß zu der Wichtigkeit der Charaktere und ber Gefahr, den Irrthum zu be⸗ gehen(der den meiſten metaphyſiſchen Romanſchrei⸗ bern eigen iſt), die menſchlichen und phyſiſchen Züge des Individuums durch zu ſehr ausgearbeitete Schil⸗ derung jener unmaterielleren und geiſtigeren Züge in Schatten zu ſtellen und ſo nicht Geſchöpfe von Fleiſch und Blut, ſondern denkende Automaten und vernünf⸗

telnde Maſchinen zu ſchaffen.

Ich habe dieſe Erklärung für nöthig gehalten, theils weil ich durch die Angabe meiner Abſicht mich am beſten von den Einwürfen gegen einen mir irr⸗ thümlich untergeſchobenen Plan befreien konnte— theils weil es mir gerathen ſcheint, den Leſer zu be⸗ nachrichtigen, daß er mehr von der Entwicklung der Charaktere als von dem Verlaufe der Geſchichte in dieſen Bänden Intereſſe und Unterhaltung zu erwar⸗ ten hat.

Gegen die beſtimmte Trennung zwiſchen den beiden, neben einander fortlaufenden Plänen in dieſem Ro⸗ mane, bis der Held des einen, vermöge einer der verfeinerten und faſt unmerklichen Zufälligkeiten des menſchlichen Lebens, die Urſache der Kataſtrophe der anderen wird, iſt viel eingewendet worden. Es ſchienen mir indeß in der Auffſtellung und Trennung dieſer beiden Pläne Vortheile zu liegen, welche die Einwürfe mehr als aufhoben und durch ihre Nützlichkeit für die Entfernung von der gewohnten Sitte entſchädigten. Wie weit ich in meinem Uurtheil Recht oder Unrecht hatte, mag der Leſer, nach Anhören meines Grundes,