Möge es nicht lange währen, bis die Pfänder, die Sie uns im Privatleben gegeben, im öffent⸗ lichen Leben wieder ausgelöst werden, und bis die Talente, die bis jetzt nur Sie allein ſchmücken, zum Nutzen der Welt reifen. Wie viele find in dieſe Hoffnung eingeſchloſſen! Und indem ich wün⸗ ſche, daß Ihr Pfad zum Glück Anderer führen möge, habe ich Ihnen da nicht zugleich den evel⸗ ſten und kürzeſten Pfad zu Ihrem eigenen Glücke gewünſcht?
In ſpäteren Jahren, wo das Werk, welches ich Ihnen widme, vielleicht von allen Anderen ver⸗ geſſen iſt, werden dieſe Zeilen für Sie das In⸗ tereſſe deſſelben friſch und lebendig erhalten. Auch werden Sie mich ſpäter als Menſch nicht weniger milde beurtheilen, weil ich als Autor mich auf Ihre Neigung berufe und Sie wegen vielfältiger
Fehler und Mängel um Verzeihung gebeten.
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