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gegneten ſich, während Beide ſchwiegen. Der Blick war lang und feſt und ſprach mehr aus wie Worte vermochten. Ihr Haupt ſank auf die Schulter und lag dort ruhig und bewegungslos einige Augenblicke. Ein leiſer Schritt ſchlüpfte in das Zimmer; es war der des unglücklichen Vaters. Er trat an die andere Seite ſeiner Tochter und ſchluchzte krampfhaft. Sie richtete ſich auf und ſogar in dem Schatten des Todes flog eine leichte Röthe über ihre Wange.
„Mein guter, theurer Vater! welchen Troſt wird Ihnen der Gedanke gewähren, daß Sie ſo zärtlich gegen Ihre Florence waren!“
Lord Saxingham konnte nicht antworten. Er umſchloß ſie mit den Armen und weinte. Alsdann riß er ſich los blickte auf ſie mit einem Schauder und rief:„O Gott, ſie iſt todt!“
Maltravers fuhr auf und warf den armen, alten Mann zornig bei Seite. Der Arzt trat ſanft zu Lord Saxingham, nahm ihn bei der Hand und führte ihn aus dem Zimmer; dieſer ging ſtumm und ge⸗ horſam wie ein Kiud.
Der Kampf des Lebens mit dem Tode war jedoch noch nicht beendet; Florenee ſchlug noch einmal die Augen auf und Maltravers ſtieß einen Ruf der Freude aus. Der Nebel aber verdunkelte ſchnell die Augen, welche noch ſtets in Dunſt und Schatten das geliebte, über ſie ſich hinbeugende Antlitz mit den Blicken ſuchte, als hauche daſſelbe neues Leben in das erſterbende. Zweimal bewegten ſich ihre Lippen, aber ihre Stimme blieb aus und fie ſchüttelte traurig den Kopf. Mal⸗
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