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ume; wie ſo fühlte ich ſeiner rank über ch ſeinem beſaß die en Augen⸗ Tropfen, als dieſer nen Welt zu finken. er am .
t, wovon en würde, Sie es ſo n.“
elf uhr zu Hauſe
„Kann die Sache ſich nicht freunbſchaftlich aus⸗ gleichen laſſen?“
„Nein, es iſt ein Streit auf Leben und Tod.“
„Die Welt aber wird wirklich zu aufgeklärt für dergleichen alt hergebrachte Poſſenſpiele des Duells.“
„Es gibt gewiſſe Fälle, worin die menſchliche Natur und deren tiefe Verletzung ſtärker wirken, wie die Meinung und Philoſophie der Welt. Duelle und Kriege gehören zu demſelben Grundſatz; beide ſind ſündhaft bei leichten Veranlaſſungen und ärmlichen Vorwänden; allein der Soldat begeht keine Sünde, wenn er ſein Vaterland gegen fremden Angriff ver⸗ theidigt, noch der Mann mit männlichem Herzen, wenn er für Wahrheit und Ehre ſein Leben auf das Spiel ſetzt. Ich darf den Räuber, der mir mein Geld abfordert, erſchießen; ſoll der Räuber, welcher mir nie zu erſetzende Schätze entreißt, ohne Strafe davon⸗ kommen? Jenes ſind Inconſequenzen einer falſchen Moral, die wir niemals unterſchreiben dürfen, ſo lange wir aus Fleiſch und Blut beſtehen.“
„Aber die Alten,“ ſprach Danvers lächelnd,„waren doch eben ſo leidenſchaftlich wie wir ſelbſt und ließen ſich auf Duelle nicht ein.“
„Ja, weil ſie zum Meuchelmord ihre Zuflucht nahmen. Vielleicht,“ fügte Maltravers mit finſterem und ſtolzem Ausdruck hinzu,„befolgten ſie das klügere, wenn auch nicht das edlere Verfahren der Gerechtig⸗ keit. Wie alles Geſetz bei Revolutionen aufgehoben wird, ſo gibt es im Leben ftürmiſche Ereigniſſe und heftige Beleidigungen, die den Revolutionen der Ein⸗ Bulwer, Maltravers. II.


