Ernſt Mal⸗ ann werden roſſeln, als en, den er
nde,“ ſagte ickte,„und reundſchaft ſehr gerne; eich unſere
s willen,“ ärtlich; ich n ſich und
Worte ge⸗ Ende uns nerlittene
indem er Gegenſtand r plötzlich. n Anſpruch hen konnte. nſt hier ſei,
unen er⸗ harfem Lä⸗ wie Ehren iner Erbin
„Was wollen Sie ſagen?“ 5
„Nun, mein armer Onkel hegte ſolche Zärtlichkeit zur Tochter ſeiner Frau, daß er ihr ſein hauptſäch⸗ lichſtes Vermögen hinterlaſſen hat; ein ſehr kleines Gut, mit keinen 2000 Pfd. jährlichen Einkünften geht auf mich mit dem Titel über. Der Titel iſt noch vazu ein neuer; welcher zweimal ſo viel Aufwand er⸗ heiſcht, um ſein Tomback als Gold gelten zu laſſen. um indeß einen doppelten Zweck zu erfüllen, um ſeinem Schützlinge die von ihm ſo ſehr geliebte Pairie zu ſichern und ſeinen Neffen für den Verluſt des Ver⸗ mögens zu tröſten, hat er die letzte Bitte hinterlaſſen, vaß ich die junge Dame, als deren Vormund ich ein⸗ geſetzt bin, wenn ſie das achtzehnte Jahr erreicht hat, heirathe— doch dann werde ich ſchon das vierzigſte zurückgelegt haben. Mag ſie einen ſo an Jahren ge⸗ veiften Bräutigam nicht nehmen, ſo verliert ſie 30 000, nur 30,000 von den ihr übertragenen 200.000 Pfb. und vieſe kleine Summe iſt mir dann ein verſüßender Biſſen, nachdem ich die widerliche Medizin des„Nein“ der jungen Deme habe hinunterwürgen müſſen. Jetzt wiſſen Sie Alles. Seine Wittwe, wirklich eine exem⸗ plariſche junge Dame, erhält ein jährliches Einkom⸗ men von 1500 Pfd. und das Landhaus. Das iſt zwar nicht viel, allein ſie iſt zufrieden.“
Die Leichtfertigkeit im Ton des neuen Pairs em⸗ pörte Maltravers und er wandte ſich ärgerlich fort. Lord Vargrave aber war entſchloſſen, keinen düſtern Gegenſtand des Geſpräches, der ihm immer zuwider war, aufkommen zu laſſen; er wandte ſich zu Ernſt


