ence Ihnen umdete und Tode über⸗
ſehr blaß „„Du biſt Andern.“ Schlimmſte,
als Mal⸗
ner ſtürzte; d, wirbelte mher. In ei den käm⸗ ft vielleicht nt, daß er worauf ſie g vorüber; „aber aus die Wand. verlaſſen; r„ vor den en Schwin⸗ n geflohen, „hilf mir .
nd trat ins ſchon zer⸗ „ um den . Maltra⸗
vers hatte ſich ſchon von ſeinem kurzen Gebet er⸗ hoben. Mit verſchloſſenen, ſtarren Zügen und die Arme über die Bruſt gefaltet, ſtellte er ſich dem Ita⸗ liener entgegen, der mit drohender Stirn und Arm auf ihn zutrat, aber unwillkürlich beim Anblick der herriſchen Stellung ſtehen blieb.
„Wohlan,“ ſprach Maltravers zuletzt mit einem unnatürlich ruhigen und leiſen Ton,„Du alſo biſt der Mann, ſprich, welche Künſte haſt Du gebraucht?“
„Ihren eigenen Brief; als ich vor mehren Mo⸗ naten von der Hoffnung ſchrieb, die ich zu hegen ein Recht beſaß, und als ich Sie um Ihre Meinung über meine Geliebte fragte, wie haben Sie mir da⸗ mals geantwortet? Mit Zweifeln, mit ihrer Herunter⸗ ſezung, mit verdecktem und artigem Hohn über daſ⸗ ſelbe Weib, das Sie nachher mit überlegender Ver⸗ rätherei meiner verehrenden und anbetenden Liebe ent⸗ riſſen. Dieſen Brief habe ich entſtellt. Die Zweifel, die Sie über mein Glück ausdrückten, machte ich zu Zweifeln über Ihr eigenes. Ich veränderte das Datum; ich gab dem Briefe den Anſchein, als ob ſie ihn nicht bei ihrer erſten Bekanntſchaft mit ihr, ſondern nach ihrem Verlöbniß geſchrieben hätten. Ihre eigene Hand⸗ ſchrift überführte ſie des niedrigen Verdachtes und ſchmutziger Beweggründe. Dies waren meine Künſte.“
„Das war eine ſehr edle Liſt; beharrſt Du dabei oder fühlſt Du Reue?“
„Was ich hinſichtlich Deiner that, bereue ich nicht. Nein, ich betrachte Dich als den Angreifenden. Du haſt mir ſie geraubt, die mir eine Welt war;


