Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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Lord Doning⸗ alopp.

ee des alten en, die Hunde acher, dunkler aſthofs; ein⸗ trat, vielleicht s Fenſter. Die amalt os auf die Ge⸗ ner Geſtalt; ſi

47 erblaßte, ſtieß einen ſchwachen Ruf und ſiel befin⸗ nungslos zu Boden.

Mittlerweile wurden Lord Doningdale und ſeine Gäſte in ein Zimmer gewieſen, welches unmittelbar an das der Dame ſtieß. Eigentlich bildeten beide Räume nur einen Saal für Bälle und Grafſchaftsverſamm⸗ lungen und die Trennung wurde nur durch eine dünne Scheidewand bewirkt, welche man nach Belieben ent⸗ fernen konnte. Der Hagel ſiel ſchnell und ſchwer, die Bäume ſeufzten, der Donner brüllte; das große, düſtere Zimmer hewirkte den fühlbaren und widrigen Eindruck der Kälte und Unbehaglichkeit. Valerie ſchau⸗ derte; ein Feuer wurde angezündet und die Franzöfin ſetzte ſich an daſſelbe hin.

„Sie find naß, meine theure Dame,“ ſagte Lord Doningdale,„Sie ſollten dies enge Reitkleid ablegen und trocknen laſſen.“

„O nein,“ ſagte Valerie bitter und beinah rauh, „was iſt daran gelegen?“

„Es iſt ſehr viel daran gelegen,“ fiel Ernſt ein, bitte, laſſen Sie ſich Rath geben.“

„Bekümmern Sie ſich denn um mich?“ fragte Palerie in verdrießlichem Ton.

„Wie können Sie ſo fragen,“ erwiderte Ernſt mit demſelben Ton, mit liebevoller, freunvlicher Wärme.

Mittlerweile hatte der gute, alte Lord das Kam⸗ mermädchen herbeigerufen und veranlaßte mit den freundlichen Befehlen eines Vaters, daß Valerie das Zimmer verließ. Die drei Herrn allein gelaſſen, ſpra⸗ chen vyn dem Gewitter, wunderten ſich, daß es ſo