Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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Hauſe näher kamen einem großen Bau, an wel⸗ chem die Mode aus der Zeit der Königin Anna in die franzöſiſchen Dächer und Fenſter der Architektur verwandelt war, welche ſich in den Tuilerien findet.

Gewiß, Mylord, ſagte Maltravers,wohnen Sie häufig auf dem Lande.

Ja, erwiverte Lord Doningbale mit gedanken⸗ voller Miene.Hier beehrte mich Se. Majeſtät, Lud⸗ wig XVIII., als Sie in England war, alle Johr mit einem Beſuche. Um Ihr ein Compliment zu machen bemühte ich mich meine ärmliche Wohnung ſo demüthig in Ahnlichkeit mit dem Tuilerienpalaſt umzubilden, vaß er ſo wenig wie möglich der verlorenen Rechte entbehre. Die Zimmer des Königs wurden gerade ſo ausgeſtattet, wie diejenigen, die er in den Tuilerien einnahm. Ja, dieſer Platz iſt mir theuer geworden. Ich gedenke der alten Zeiten mit Stolz. Ich habe eine bedeutende Ehre erlangt, weil ich einem Bourbon in ſeinem Unglück Obdach lieh.

Dieſe Veränderung koſtete Mylord eine große

Summe Geldes, ſagte Frau von Ventadour, indem ſie Maltravers ſchlau anblickte, und deſſen ſo eben von Stolz erhobenes Antlitz wurde etwas umwölkt, beinahe 300,000 Pfund, allein die Erinnerungen ſind nicht zu zahlen!

Haben Sie Paris ſeit der Reſtauration beſucht, Mylord Doningdale? fragte Maltravers.

Seine Herrlichkeit ſah ihm ſcharf ins Geſicht und wandte alsdann das Auge auf Frau von Ven⸗ tadvur.

Ich Valerie le Ja, Paris ger Sein Gaſtfreun Lord keine Antr Sie lächelnd., hier ſo lan nur mögli Lord beina Gentilhom nach Part erwartete, er hat köni hat ihn ei ſchied nahr die Verpfli Weiſe ern im größten Erinnerun Fürſte ſprach Ma Ach, ein Hund: Maltra gewieſen u henachrichti