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„Sie wollen uns alſo zu politiſchen Maſchinen machen?“
„Ich möchte das Betragen eines Jeden mehr vder weniger mechaniſch machen; das Syſtem iſt der Triumph der Seele über die Materie; das richtige Gleichgewicht aller Kräfte und Leidenſchaften mag wie eine Ma⸗ ſchinerie erſcheinen. Es ſei, die Natur ſelbſt hat die Welt, die Schöpfung, den Menſchen zu Maſchinen beſtimmt.“
„Alſo muß man auch nach Ihrer Theorie mecha⸗ niſch in Zorn gerathen.“
„Der Mann iſt ein ärmliches Geſchöpf, wenn er nicht bisweilen in Zorn geräth; allein ſehr ungerecht oder ſehr thöricht, wenn er gegen die unrechte Per⸗ ſon und am unrechten Orte oder zur unrechten Zeit in Zorn geräth. Jedoch genug davon, es iſt ſpät.“
„Wann kommt Madame nach England?“
„Noch nicht ſo bald. Dieſes oder nächſtes Jahr aber werden Sie Ceſarini ſehen. Er hegt die über⸗ zeugung, daß Sie ihm und ſeinen Gedichten Gerech⸗ tigkeit nicht haben widerfahren laſſen und wird hier⸗ her kommen, ſobald ſeine Trägheit es ihm erlaubt, um Ihre Verrätherei in der beißenden Vorrede zu einer ſtumpfen Satire öffentlich zu erklären.“
„In einer Satire?“
„Ja, Manche Ihrer Dichter haben durch eine Satire ſich Bahn gebrochen und Ceſarini hegt die überzeugung, daß dies auch bei ihm der Fall ſein


