außerdem ausgezeich⸗ zu Angeſicht hrenwerthen Montaigne's er in Cleve⸗
m Bedenken, nachdem der en— haben unglücklichen
ngen Weibe! — nicht eine
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orheit, will man n. In der Schule er Schule der n, was man ler⸗ Rouſſeau.
weiten Ocean Eigenthum
befand ſich ein Haus am Seamore⸗Place, der ruhigen Straße im Mittelpunkt der Stadt, welcher die friſche Luft ohne den Staub des Platzes genießt. Bis dahin war es vermiethet geweſen, und da der Miether es zur gelegenen Zeit jetzt verließ, ſo war Maltravers entzückt, ſich eine ſo angenehme Wohnung zu ſichern, denn er war noch romantiſch genug, um lieber auf Bäume und Grün, als auf Ziegelhäuſer zu blicken. Lurus trieb er nur in zwei Dingen; ſeine Liebe zur Muſik brachte ihn in Verſuchung, ſich eine Opern⸗ loge zu miethen, und er beſaß das engliſche Gefühl, welches über den Beſitz ſchöner Pferde Stolz empfin⸗ det— ein Gefühl, welches ihn zu ſolcher Verſchwen⸗ dung in dieſer Hinſicht verleitete, daß die Nach⸗ ahmung reicherer Leute beſiegt und deren Neid erregt wurde. Viertauſend Pfund jährlich reichen aber weit bei einem unverheiratheten Manne, welcher nicht ſpielt und zu philoſophiſch iſt, um überflüſſige Be⸗ vürfniſſe ſich anzugewöhnen.
Die große Welt verdoppelte ſein Einkommen, vergrößerte ſeinen alten Landſitz in ein prächtiges Schloß, und entdeckte, daß ſein älterer Bruder, wel⸗ cher nur drei oder vier Jahre älter war, keine Kinder hatte. Somit war die große Welt gegen Ernſt Mal⸗ travers ſehr zuvorkommend.
Wie Cleveland ſagte, war die Jahreszeit gerade eine ſolche, worin die Leute Zeit haben, neue Be⸗ kanntſchaften zu machen. Nur wenige der am ſchwer⸗ ſten zugänglichen Häuſer in London ſtanden offen, und deren Thüren wurden bereitwillig dem gebildeten


