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denn dies waren Darvils Gegner,„feure nur in dieſer Richtung, Herzensjunge, wir werden dafür bezahlt. Der Herr wußte nichts davon.“
„Nichts, bei Gott!“ ſchwur der Bankier, im Schrecken ſeine Heiligkeit vergeſſend.
„Alsdann behalt ich meinen Schuß,“ ſagte Darvil; „merkt Euch, der erſte, welcher mir nahe kömmt, iſt verloren.“
Der Räuber und die Polizeibeamten waren ſo weit von einander entfernt, daß man mit Piſtolen nicht ſicher zielen konnte; beide Theile erkannten die Nothwendigkeit der Vorſicht.
„Deine Zeit iſt um, mein ſchöner Spitzbube,“ rief der Anführer der Abtheilung,„Du hatteſt eine Friſt und ſie ſcheint ſehr lang geweſen zu ſein; ergib Dich, oder wir müſſen Dich ſchlachten und dem Galgen ſeinen Antheil nehmen.“
Darvil gab keine Erwiderung. Die Polizeibe⸗ amten, das Leben nicht zu achten gewohnt, gingen auf ihn zu mit geſpanntem Hahn und gerichteten Lauf. Darvil feuerte, einer der Männer wankte und fiel. Inſtinktartig hatte Darvil denjenigen herausge⸗ ſucht, mit dem er um ſein Leben gerungen hatte. Der Räuber erwartete die übrigen nicht; er wandte ſich um und floh über das Feld.
„Zum Henker, er iſt uns entgangen,“ riefen die beiden andern und ſtürzten ihm nach. Eine Pauſe — ein Schuß— ein zweiter Schuß— ein Fluch— ein Geſtöhn— es herrſchte tiefe Stille.
„Es iſt aus mit ihm,“ ſprach einer der Ver⸗


