Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Darvil, ein Mann unter der gewöhnlichen Größe, ſchien bei den Worten an Umfang zuzunehmen, bis er um einen Kopf größer erſchien, wie der zuſam⸗ menſchrumpfende Bankier, welcher 5 Fuß 11 Zoll, mit Abzug ſeiner Schuhe, im Wuchs emporragte.

Hm, hm, ſprach der reiche Mann, indem er ſich gie Kehle räuſperte, welche ihm ungewöhnlich heiſer zu ſein ſchien,ich weiß nicht, mein theurer Herr Darvil, ob ich Sie wegen Ihrer Armuth beleidigte ich hoffe dies nicht; aber jetzt iſt es kaum Zeit, ſich zu unterhalten; laſſen Sie mich aufſitzen, bitte, uüd

Was, keine Zeit zur Unterredung, unterbrach ihn Darvil zornig; die Zeit da iſt gerade nach mei⸗ nem Sinn, laßt mich überlegen ja, ja, ich ſagte Euch, daß die Darlegung zu meinen Gunſten ſein würde, wenn wir uns jemals unterwegs antreffen ſollten.

Ich glaube, das ſagtet Ihr, guter Kerl.

Unterſteht Euch nicht, mich Kerl zu nennen. Ich ſage Euch, der Vortheil iſt auf meiner Seite, Mann gegen Mann hier bin ich Euch gewachſen.

Aber warum wollt Ihr Händel mit mir anfan⸗ gen, ſagte der Bankier beſänftigend,ich habe Euch nie Böſes zufügen wollen und hege auch die überzeu⸗ gung, daß Ihr nicht Böſes gegen mich im Sinne habt.

Weßhalb? fragte Darvil mit Kälte.

Weil Eure Rente von mir abhängig iſt.

Scharfſinnig geantwortet! wir wollen den Punkt beſprechen. Mein Leben iſt nichts werth, höchſtens läßt es ſich ein Jahr noch hinziehen. Nun, voraus⸗