Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Ah ſo, ich will dieſelbe verbürgen. Sie werden finten, daß mein Name genügende Sicherheit bietet.

Wenigſtens iſt es die beſte, die ich erlangen kann, erwiderte Darvil ſorglos; überhaupt iſt mein Tage⸗ werk kein ſchlechtes; ich kann jedoch nicht ſagen, wohin das Geld zu ſchicken wäre. Ich kenne Niemand, der es nicht ſtehlen würde.

Wohlan denn! es wird am Beſten ſein(ich ſpreche als Geſchäftsmann), daß Sie zehn Guineen viertel⸗ jährlich auf mich anweiſen laſſen. Wo Sie auch ſein mögen, kann jeder Bankier dies für Sie thun. Be⸗ denken Sie aber, wenn Sie jemals einen Heller mehr beziehen wollen, ſo wird die Zahlung unterbrochen.

Ich verſtehe Sie, ſagte Darvil,wenn ich mit der Flaſche ſertig bin, ſo gehe ich fort.

Das iſt das Beſte, was Ihr thun könnt, er⸗ widerte der Bankier, als er die Thür öffnete.

Der reiche Mann kehrte eilig nach Hauſe.

So hat doch Aliee etwas adeliges Blut in ihren Adern, dachte er,aber dieſer Vater nein, es geht niemals an; ich wollte, er wäre gehenkt und Niemand wüßte ſonſt von der Geſchichte. Auch möchte ich die Sache ohne Heirath gern beenden; aber die Klatſcherei! Am beſten wärs, ich gäbe alle Gedanken an ſie auf. Sie iſt außerordentlich ſchön und ſo hi, ich werde niemals ein alter Mann werden.

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