Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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könnt Ihr einen weit beſſeren Handel ſchließen, wie mit ihr.

Das Geſicht des Bankiers wurde ſcharlachroth; er biß ſich auf die Lippe und beſchaute ſeinen Ge⸗ fährten, der ſich auf dem Sopha ſtreckte, von Kopf bis zu Fuß, als überlege er die Möglichkeit, ihn die Treppe hinunter zu ſchmeißen. Lucas Darvil aber hätte den Bankier und alle ſeine Schreiber noch dazu prügeln können. Sein Körper glich einem Stamm von ſehnigen Muskeln, welche die ſorgfältige Dame Natur ſo dicht wie möglich zuſammengepackt hatte; ein Boxer um Geld würde ſich zweimal be⸗ dacht haben, bevor er den Kampf mit einem ſo argen Kunden begonnen hätte. Der Bankier war ein kluger Mann und rückte ſeinen Stuhl ſechs Zoll zurück, als er mit der Betrachtung fertig war. Als⸗ dann ſagte er ruhig:Herr, wir wollen uns nicht mißverſtehen. Eure Tochter iſt in Sicherheit vor Eurer Gewalt; wenn Ihr fie beläſtigt, ſo wird das Geſetz ſie beſchützen.

Sie iſt noch nicht mündig, ſagte Darvil;Eure Geſundheit, alter Knabe!

Ob das der Fall iſt, oder nicht, erwiderte der Bankier, ohne die Hoöflichkeit des Zutrinkens zu beachten,kümmert mich keinen Pfifferling. Ich weiß genug vom Recht, um zu wiſſen, daß ſie Schutz erlangen wird, wenn ſie reiche Freunde befitzt und Ihr keine ſolche habt, und daß Ihr alsdann auf die Tretmühle wandern werdet.

Da ſprechen Sie wie ein verſtändiger Mann,

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