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der Natur bekannt.
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Wie wir uns erinnern werden, hatte er von Frau Leslie die Umriſſe von Alicens Geſchichte vernommen und ſich überzeugt, daß der Vater ihres beiderſeitigen Schützlings ein großer Schurke ſei; er erwartete je⸗ doch in Herrn Darvil nur einen dummen, viehiſchen Gauner, einen bäuriſchen Banditen zu finden, gleich⸗ ſam einen ſtumpfen Leibeigenen, ohne Hirn oder deſſen Erſatz, der Frechheit. Lueas Darvil war aber ein geſchickter Kerl, der einige Erziehung erhalten hatte; er ſündigte nicht aus Unwiſſenheit, ſondern er beſaß Verſtand genug, um ſchlechte Grundſätze zu hegen und war eben ſo unverſchämt, als hätte er ſein ganzes Leben in der beſten Geſellſchaft zugebracht, die feinen Beinkleider und die überlegene Miene des Bankiers ſetzten ihn nicht in Furcht— ihn gewiß nicht! Der Herzog von Wellington hätte Lucas Darvil nicht erſchreckt, hätte derſelbe nicht etliche Gerichts⸗ diener zu Adjutanten gehabt.
Der Bankier, um einen etwas unzierlichen Aus⸗ druck zu gebrauchen, war übel angelaufen.
„Merkt Euch, Herr, wie heißt Ihr doch,“ ſagte Darvil, indem er ein Glas Branntwein, als wäre derſelbe Waſſer, trank,„merkt Euch, mit Eurem Geſchwätze könnt Ihr mich nicht anführen. Was zum Teufel kümmert Euch meiner Tochter anſtändige oder behagliche Lage, oder ſonſt etwas, würdiger, alter Hund, der Ihr ſeid! Euer vertrocknetes, altes Maul leckt wohl ſelbſt nach meiner Tochter? Wahr⸗ haftig, meine Aliee iſt ein hübſches Mädchen, ſehr hübſch; aber albern wie Mondſchein. Mit mir


