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„Wer, Herr Butler?“ fragte der Bankier, denn vies war der Herr, mit veränderter und zitternder Stimme.
„Nein, nein, nicht er; ihn meinte ich nicht. Mein Vater iſt da. Mein„ſehen Sie ſich um, ſehen Sie ſich um; kommt er?“
„Sein Sie ruhig, liebe, junge Freundin, Nie⸗ mand iſt nah. Ich will hingehen und mit Ihrem Vater ſprechen; Niemand ſoll Ihnen ein Leid an⸗ thun. Ich will Sie beſchützen; gehen Sie zurück, ich will Ihnen folgen, man darf uns nicht zuſammen⸗ ſehen.“ Bei den Worten ſchien es, als ob der dünne Bankier in eine Nußſchale hineinſchrumpfen wolle.
„Nein, nein,“ ſagte Alice, indem ſie noch bläſſer wurde,„ich kann nicht wieder zurück.“
„Wohlan denn, ſo folgen Sie mir zur Thüre, Ihre Magd ſoll Ihnen Ihren Hut holen und Sie in mein Haus begleiten, wo ſie warten können, bis ich wiederkehre. Mittlerweile will ich Ihren Vater ſprechen und hege keinen Zweifel daran, daß ich Ihnen ſeine Gegenwart vom Halſe ſchaffe.“
Der Bankier, welcher mit einer ſehr eiligen und ſogar ungeduldigen Stimme ſprach, erwartete keine Antwort, ſondern ſchlug den Weg zum Hauſe der Alice ein. Alice ſelbſt folgte nicht, ſondern blieb an demſelben Ort, wo jener ſie gelaſſen hatte, bis ihre Magd zu ihr kam und ſie alsdann zur Wohnung des reichen Mannes begleitete... Alice war verſtört und ihre Gedanken ſchweiften wirr umher.


