Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Bündel und ein Hackmeſſer. Das letztere nahm er auf.Aha, aha, murmelte er vor ſich hin,irgendwo iſt auch der Schmiedehammer für Walters. Dann lehnte er ſich an die Thür und ſein Auge an eine Spalte, welche ihm einen undeutlichen Blick in das vom Feuer flackernd erleuchtete Zimmer gewährte.

Zweites Kapitel.

Was gibts da? Ein todtes Aas. Shakſpeare.

um dieſe Zeit hielt es der Fremde für zweckmäßig, ſeinen Rückzug zu beginnen. Der leiſe unterdrückte Schall der Stimmen, den er zuerſt im Geſpräche des Vaters und Kindes oben gehört hatte, war hinweg⸗ geſtorben. Die Stille ermuthigte und warnte ihn zugleich. Er ſchlich ſich zur vordern Thür, zog leiſe den Riegel fort, fand aher die Thüre verſchloſſen und den Schlüſſel nicht vorhanden. Er hatte nicht bemerkt, daß der Wirth während ſeiner Mahlzeit, noch bevor ſein Verdacht rege ward, den Schlüſſel abgezogen hatte, als derſelbe den Riegel wieder vor⸗ ſchob und den Eingang verſchloß. Seine Furcht war jetzt beſtätigt. Er dachte un das Fenſter. Der Laden bedeckte es nur zur Hälfte und ließ ſich leicht ent⸗ fernen; indeß die Offnung des Gitters, welches ſich, wie bei den meiſten Hüttenfenſteru, nur theilweiſe aufſchließen ließ, war zu klein, um ſeinen Leib durch⸗ zulaſſen. Sein einziges Mittel zur Flucht heſtand

daß er das ganze Fenſter hätte rbrechen

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