Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

30 wie die Nacht.Wie, fuhr er mit lauter Stimme auf, ließ dieſelbe aber plötzlich in ein tiefes Knurren ſinken;wie darfſt Du wagen, mir ſo etwas zu ſagen? Geh zu Bett, geh zu Bett.

Nein, Vater.

Nein?

Ich will bis Tagesanbruch nicht aus dem Zimmer weichen.

Das wollen wir ſehen, ſagte der Mann mit einem Fluch.

Wenn Sie mich berühren, ſo wecke ich den Herrn und ſage ihm, daß.

Was?

Das Mädchen trat zu ihrem Vater, legte ihre Lippe an ſein Ohr und flüſterte,daß Sie ihn zu morden beabſichtigen.

Des Hüttenbewohners Leib zitterte von Kopf bis zu Fuß. Er ſchloß die Augen, ſein Mund haſchte mit Mühe nach Athem.Alice ſprach er ſanft nach einer Pauſe,wir find oft dem Hungertode nah.

Ich bin es, Ihr ſeid es niemals.

Elende, ja; trinke ich an einem Tage zuviel, ſo darbe ich dafür am nächſten. Aber ich ſage Dir, geh zu Bett, ich will dem jungen Manne nichts Böſes anthun. Glaubſt Du, ich wollte meinem Halſe einen Strick drehen? Nein, nein, geh fort.

Das Antlitz der Alice, welches bis dahin ernſt geweſen war und beinahe Scharffinn gezeigt hatte, verfiel jetzt wieder in den gewöhnlichen nichtsſagenden Ausdruck.

6 Ihr ih gute N ihr eig

Ale eng an Stund

T wollte, hin, hinten gegen heit ſe Guine Ich br wenn

V Luft i lehnte nieder zog ſ tracht ſeiner ängſtl

er ſch Walt der( ſchlie am