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25 Entſchulbigung ſtotterte, ergriff er ihre Hand und drückte ſie zärtlich bei den Worten:„Niedlichſtes Mäd⸗ chen(während er ſprach, beſchaute er ſie mit un⸗ verſtellter Bewunderung), ein Mann, der den ganzen Tag das häßlichſte Land innerhalb der drei Meere durchreiste, wird am Abend durch den Anblick eines ſo ſchönen Geſichtes zur Genüge erfriſcht.“
Alice zog haſtig ihre Hand zurück, ging und ſetzte ſich in den Winkel des Zimmers, von wo ſie fort⸗ fuhr, den Fremden mit ihrem gewöhnlichen, ausdrucks⸗ loſen Blicke, allein mit einem halben Lächeln ihrer roſigen Lippen zu betrachten. Alicens Vater blickte ſcharf auf die jungen Leute.
„Eſſen Sie, Herr,“ ſagte er mit einer Art Kichern, „laſſen Sie die ſchönen Worte; die arme Alice iſt ehrlich, wie Sie ſo eben ſagten.“
„Gewiß,“ erwiderte der Fremde, indem er zwei Reihen ſtarker, geſunder und blendender Zähne an den harten Kruſten beſchäftigte;„ich wollte Euch nicht beleidigen; ich bin aber ein halber Ausländer und außerhald Englands, wie Ihr wißt, darf man einem hübſchen Mädchen eine Höflichkeit ſagen, ohne ihr Gefühl oder das ihres Vaters zu verletzen.“
„Ein halber Fremder? Sie ſprechen ja Engliſch eben ſo gut wie ich!“ ſagte der Wirth, deſſen Be⸗ tonung und deſſen Worte im Ganzen eine etwas höhere Stellung, wie ſeine jetzige bezeugten.
Der Fremde lächelte.„Ich danke Euch für dies Compliment,“ ſprach er.„Ich wollte nur ſagen, daß ich lange außer Landes geweſen bin. So ehen bin


