Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Ein Wort mit dem Teſer.

Zu der erſten Auflage von 1837.

Mein alter und hinſichtlich Meiner parteiiſcher Freund, Du darfſt von dieſem Werke nicht das⸗ jenige Intereſſe erwarten, welche durch aufregende Abenteuer und eine fortwährende Mannigfaltig⸗ keit der Ereigniſſe erweckt wird. Dem Romane der Gegenwart iſt die Lebhaftigkeit, die Aufregung, der Lärm, der Pomp und der Bühneneffekt noth⸗ wendig unterſagt, welchen die Benutzung der Ge⸗ ſchichte dem Roman darbietet. Welche Verdienſte auch Rienzi oder die letzten Tage Pompeji's in Deinen gütigen Augen beſeſſen haben mögen, ſo muß dieſe Geſchichte, wenn ſie Dir überhaupt ge⸗ fällt, dies Glück ganz anderen Eigenſchaften ver⸗ danken, als denjenigen, welche Deine Gunſt den Bildern der Vergangenheit gewannen. Du mußt Deine Einbildungskraft herabſtimmen und Dich auf eine Geſchichte vorbereiten, welche weder der Er⸗ zählung außerordentlicher Ereigniſſe, noch der Cha⸗ rakterſchilderung großer Männer geweiht iſt. Ob⸗ gleich ſchwerlich eine einzige Seite in dieſem Werke