Ich habe geſagt, die Moral von dem Leben des Tribuns und von dieſer freien Darſtellung deſſelben ſei nicht die abgenützte, zweckloſe Moral, welche den Ehrgeiz des Einzelnen warnt:— unfaſſender, feier⸗ licher, nützlicher— wendet ſie ſich an Nativnen. Wenn ich nicht irre, ſo ſagt ſte, daß, um groß und frei zu ſein, ein Volk ſich nicht auf Einzelne, ſondern auf ſich ſelbſt verlaſſen muß— daß es nicht ein plötzlicher Sprung von der Knechtſchaft zur Freiheit iſt— daß ſie von Einrichtungen, nicht von Männern, Refor⸗ men zu erwarten haben, welche von Dauer ſein ſollen — daß ihre eigenen Leidenſchaften die wahren De⸗ ſpoten ſind, welche ſie bezwingen müſſen, ihre eigene Vernunft das wahre Mittel zu Abſchaffung von Miß⸗ bräuchen. Bei einem ruhigen und edeln Volke kann der Ehrgeiz eines Bürgers nie gefährlich werden:— ungeduldig die Feſſeln tragen, heißt nicht, der Frei⸗ heit würdig ſein— eine obrigkeitliche Perſon nieder⸗ machen, heißt nicht, das Geſetz verbeſſern.“ Das Volk ſchreibt ſein eigenes Verdammungsurtheil, wenn es ſich blutiger Schriftzüge bedient; ihm allein iſt vie Thorheit oder das Verbrechen zuzuſchreiben, wenn es einen Thrannen krönt, oder ein Opfer mordet.
* Rienzi wurde ermordet, weil die Römer die Gewohnheit hatten, zu morden, ſobald ſie mißvergnügt waren. Ganz kurz vorher hatten ſie einen Magiſtrat geſteinigt, einen anderen in Stücke geriſſen. Aus denſelben Urſachen und auf demſelben Wege kann ein Volk einem Bravo ähnlich werden, deſſen Hand bei der geringſten Beleidigung nach dem Meſſer fährt, und wenn er heute den Feind erſticht, der ihn angreift, er morgen den Freund erſchlägt, der ihn zurückhalten will.
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