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„Ich bin der Senator!“ ſagte er mit lauter Stimme.„Wer wagt es, den Vertreter des Volkes anzutaſten?“
In einem Augenblicke war er von der Menge um⸗ ringt. Nicht geführt, ſondern geſchoben und gewir⸗ belt wurde der Senator nach dem Platze des Löwen. Von dem heſtigen Glanze der lodernden Flammen warf das graue Bild einen ſchwarzgelben Schein zu⸗ rück und glühte(das grimmige, eruſte Denkmal!), als wäre es ſelbſt von Fever!
Dort angekommen, macht die Menge, erſchrect über die Größe ihres Opfers, Platz. Schweigend ſtand er da und ſah ſich in der Runde um; weder ſein ſchmutziger Anzug, noch die Schreckniſſe der Stunde, noch der ſtolze Schmerz über ſeine Ent deckung konnten die Majeſtät ſeiner Haltung nieder⸗ ſchlagen, oder den Muth der ihn ſtaunend umringen⸗ den Tauſende wieder beleben. Das ganze Capitol war in Feuer gehüllt und beleuchtete mit ſchauerlicher Pracht die ungeheure Menſchenmenge So weit man die Straßen hinabſah, erſtreckte ſich der feurige Glanz und die gedrängte Menge, bis ſie ſich mit den ſchim⸗ mernden Fahnen der Colonna— der Orfini— der Savelli ſchloß! Roms wahre Tyrannen zogen ein! Als der Schall ihrer nahenden Hörner und Trom⸗ peten durch die glühende Luft drang, ſchien der Pöbel wieder Muth zu faſſen. Rienzi wollte eben ſprechen; ſein erſtes Wort war das Signal zu ſeinem Tode.
„Stirb, Tyrann!“ ſchrie Ceeco del Veechio und ſtieß ſeinen Dolch in des Senators Bruſt.
„Sti Stoß. werker Leidenſch jauchzen ſah, 7 bitterer Schwert Haufen und Di wandt
Sie ihn nich ohne eir benden? ten,— Stimme Fenſter! ſtand N Armen dernden dieſes d loren,! mächtig chende?
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