Krieger one, er⸗ wie die nes Be⸗ wo ſeine glänzte Streit⸗ die An⸗ d wohin Stimme, Orſini!“ urde ein urden die
le wurde
und durch
beſtürzt im Him⸗ ich denn
ſchwang n wilden
er Stolz Haupt⸗ waren Colonna tödtlich Theil an ni waren das feige die Flucht
gerettet. Auf der andern Seite war das Blutvergießen unter den Bürgern fürchterlich geweſen;— der Boden war mit Blut überſchwemmt— und über Haufen von Erſchlagenen(Pferden und Reitern) ſah der Stern der Dämmerung Rienzi und die Römer als Sieger von der Verfolgung zurückkehren. Jubelruf der Freude folgte dem ſchnaubenden Roſſe des Tribuns durch den Bogen, und als er auf den Platz innerhalb des Tho⸗ res kam, waren Schaaren von ſolchen, welche wegen Gebrechen, Geſchlecht oder Jahren nicht hatten an dem Kampfe Theil nehmen können,— Frauen, Kin⸗ der und faſelnde Alte, vermiſcht mit barfüßigen Mön⸗ chen und Ordensbrüdern in ſchwarzen Kutten, von
dem Siege benachrichtigt, bereit, ſeinen Triumph zu
beglückwünſchen.
Rienzi hielt bei dem Leichnam des jungen Co⸗ lonna ſein Roß an, der halb in einem Waſſerpfuhle lag, und nahe dabei, hinweggeſchafft von dem Bogen, wo er gefallen, lag der Gianni Colynna,—(des Gianni Colonna, deſſen Speer das Leben ſeines ſanf⸗ ten Bruders geraubt hatte ¹). Er warf einen Blick auf den Erſchlagenen, als der melancholiſche Heſperus den blutigen Pfuhl und den mit Blut befleckten Pan⸗ zer über der von vielerlei Aufregungen beſchwerten Bruſt beſchien; und als er ſich umwandte, ſah er den jungen Angelo, der mit einigen von Nina's Wäch⸗ tern gekommen war und ſich jetzt dem Tribun ge⸗ nähert hatte.
„Kind,“ ſagte Rienzi auf den Todten zeigend, „Glücklich biſt Du, der Du kein Blut von


