Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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zu werden

Tode ge⸗ kran; und n Sternes m matten, ſicht blick⸗ ſtern ähn⸗ in Tönen, erkannten!

blicke war, ſchworenen it zu ſpre⸗ fnung auf⸗ en Beichti⸗ nte Mönch rte, ſchüt⸗ Quäle

ſchreckliche

Ich bin und im daß ich

adellare.

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auf den Tod weber vorbereitet ſei, noch mich vor⸗ bereiten will! Ich habe mir vorgenommen, noch ein zwanzig Jahre, und auch länger zu leben; wenn ich mir nicht durch die Erkältung in dieſer verfluchten Nacht den Tod hole.

Eben in dieſem Augenblicke hörte man ein Ge⸗ ſchrei, das beinahe das Capitol umzuſtürzen drohte, als die Menge unten einſtimmig brüllte:

Tod den Verſchwörern! Tod! Tod!

Während dieſes Auftrittes in dem Saale kam der Tribun aus ſeinem Zimmer, in vas er ſich mit ſeiner Gemahlin und Schweſter eingeſchloſſen hatte. Der edle Geiſt der Einen, die Thränen und der Schmerz des Anderen(die durch eine blutdürſtige Handlung das Haus ihres Verlobten vernichtet ſah), hatten ihre Wirkung auf ein zwar ſtrenges und ge⸗ rechtes, von Natur aber dem Blutvergießen abge⸗ neigtes Gemüth, ſo wie auf ein Herz nicht ver⸗ fehlt, das der erhabenſten Art der Rache fähig war.

Mit ruhiger Stirne und ſogar heiterem Blicke trat er in die noch ſitzende Verſammlung.

Pandulpho di Guido, ſprach er, ſich zu die⸗ ſem Bürger wendend,Ihr habt Recht; Ihr ſprecht als kluger Mann und Patrivt, wenn Ihr ſagtet, daß die wenn auch verdiente Enthauptung der edel⸗ ſten Männer Roms den Staat in Gefahr bringen, unſern Purpur mit einem unauslöſchlichen Flecken

beſudeln und den Adel Italiens gegen uns vereini⸗ gen müſſe.