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ſein. Wiſſet, daß auf dem Capitol jetzt ein Rath ſitzt, um über einen Mörder zu richten. In der ver⸗ gangenen Nacht wäre ich ohne die Gnade des Him⸗ mels unter dem Dolche eines gedungenen Mörders als Opfer gefallen. Wißt Ihr etwas davon?“
Und er ſah den Biſchof ſo ſcharf an, daß der arme Canoniſt vor Verwunderung und Schrecken bei⸗ nahe von ſeinem Pferde geſunken wäre.
„Ich!—“ ſagte er.
Rienzi lächelte.—„Nein, mein guter Herr Bi⸗ ſchof! Ich ſehe, Ihr ſeid nicht zum Mörder ge⸗ boren. Aber, um fortzufahren:— damit es nicht den Anſchein gewinne, als handle ich in einer mich ſelbſt betreffenden Sache, ſo befahl ich, daß man den Gefangenen in meiner Abweſenheit verhöre. In ſei⸗ nem Verhör(Ihr bemerktet den Brief, der mir wäh⸗ rend des Bankettes gebracht wurde?)——“
„Ja, und Ihr wechſeltet die Farbe.“
„Nicht ohne Grund; in ſeinem Verhör, ſage ich, hat er geſtanden, daß neun der vornehmſten Barone Roms ihn gedungen hatten. Sie eſſen heute mit mir zu Nacht!— Vikar, vorwärts!“
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