23 n oder zeibund athemlos, beinahe unter Thränen fortgeſchleppt, ſeitern, unwährend das arme, kleine Geflechte noch immer an trothe Banſeinem Arme hing und ihm eine Schleuder in die wider⸗ de geſtickteſtrebende Hand gedrückt wurde. Trotz ſeiner inneren ht das guelunruhe fühlte er noch immer eine kindliche Neugierde, eiligen Peteden Ausgang der Verfolgung anzuſehen. Furcht beſ Aus der lauten und heftigen Unterhaltung ſeiner Stadt ſchinumgebung erfuhr er, daß das Boot, das er geſehen, er Edler deProviant für einen oben an dem Fluſſe von den Co⸗ Thier; abelonna beſetzte Feſiung enthalte, welche damals in tödt⸗ per Zug welicher Fehde mit den Orſini lagen, und Zweck der Erpedition, in die der Knabe ſo unglückſeliger Weiſe Reiter, Margerathen, war, die Zufuhr aufzufangen und ſie für tigen Hauſedie Mannſchaft von Martinv di Porto zu verwenden. m Fluſſe gDieſe Nachricht vermehrte ſeine Veſtürzung einiger⸗ haben— wimaßen, denn der Knabe gehörte einer Familie an, welche unter dem Schutze der Colonna ſtund. einer halb Iingſtlich blickte er unter Thränen alle Augenblicke auhe Stimmnach dem ſich an dem Aventino erhebenden Pfade; ers erſchreckaber noch immer erſchien ſein Beſchützer, ſein Be⸗ er Flagge gſchirmer nicht. Sie waren eine Strecke weiter gegangen, als plötz⸗ lich eine Straßenbiegung ihnen den Gegenſtand ihrer geht, wolle Verfolgung zeigte, wie er bei dem Lichte der erſten er Anführen Sterne raſch auf dem Strome dahinglitt. amit er nich„Jetzt ſeien die Heiligen geſegnet,“ rief der An⸗ larmire.“ führer;„ſie iſt unſer!“ „vorwärt⸗„Halt!“ flüſterte ein deutſcher Hauptmann, indem n und Von er zu Martino heranritt;„ich höre bei den Bäumen genmm te Töne, die ich nicht liebe— horch! vas
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