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Schlag ſieben, war er im Begriff, nach Hauſe zurück⸗ zukehren, als er hinter ſich Gawtrey's laute Stimme hörte, der ihm auf den Rücken ſchlug und ſagte:
„Holla, mein junger Freund, gut, daß ich Sie treffe! Dies wird eine Nacht der Prüfung für Sie ſein. Ein leerer Magen macht ſchwache Nerven. Kommen Sie mit! Sie müſſen mit mir zu Mittag ſpeiſen. Ein gutes Mittageſſen und eine Flaſche Wein— kommen Sie! Unſinn, ſage ich, Sie ſollen kommen! Es lebe die Freude!“
Während er ſprach, faßte er Morton's Arm und zog ihn ungeachtet ſeines Widerſtrebens einige Schritte mit ſich fort; doch kaum hatte er die Worte„es lebe die Freude“ ausgeſprochen, ſo ſtand er ſtill und ſtumm da, als hätte der Blitz zu ſeinen Füßen ein⸗ geſchlagen, und Morton fühlte, daß ſein ſchwerer Arm wie Espenlaub bebte. Er blickte auf und ſah gerade im Eingange jenes Theils des Palais Royal, wo ſich die Reſtaurationen von Verey und Vefour befinden, wenige Schritte vor ſich zwei Männer ſtehen, die Gawtrey und ihn feſt anblickten.
„Es iſt mein böſer Dämon,“ murmelte Gawtrey mit den Zähnen knirſchend.
„Und der meine auch! ſagte Morton.
Der jüngere von den beiden Männern ging einen Schritt auf Morton zu, als ſein Begleiter ihn zu⸗ rückzog und ihm zuflüſterte:„Was haſt Du vor?— Kennſt Du dieſen jungen Mann?“
„Es iſt mein Vetter, Philipp Beaufort's natür⸗ licher Sohn!“
„Iſt er das? ſo trenne Dich auf immer von ihm. Er hat den gefährlichſten Schurken in ganz Europa beiſich!“
Als Lord Lilburne— denn er war es— dies ſeinem Neffen zuflüſterte, ſchritt Gawtrey auf ihn


