Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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eine Umwandlung! erkannt!

Was! Du! iſt es möglich, mein lieber Junge? Wie lieb iſt es mir, Dich zu ſehen! was in aller Welt konnte Dich an einen ſolchen Platz führen? Nein! keine Seele würde mir glauben, wenn ich ſagte, ich hätte Dich in dieſem elenden Loche geſehen.

Das iſt gerade der Grund, warum ich hier bin. Setze Dich nieder, Caléb, und wir wollen Alles be⸗ ſprechen, ſobald uns der Wirth gebracht hat, was nöthig iſt zum

Milchpunſch, fiel Price ein, indem er ſeine Hände rieb.Ah, das wird uns in der That in die alten Zeiten zurückverſetzen!

In wenigen Minuten war der Punſch fertig, und nach zwei oder drei vorbereitenden Sern begann

der Fremde ſo:

Mein lieber Caleb, ich bedarf Deines Beiſtandes und vor allen Dingen Deiner Verſchwiegenheit.

Ich verſpreche Dir Beides vorher. Es wird mich für mein ganzes übriges Leben glücklich machen, meinem Patron meinem Wohlthäter dem einzigen Freunde, den ich beſitze, gedient zu haben.

Still, Mann! rede nicht ſo, wohlan, wir wollen nächſtens beſſer für Dich ſorgen. Aber jetzt zur Sache: Ich bin hier, um mich zu verheirathen alter Junge! mich zu verheirathen!

Und der Fremde warf ſich in ſeinen Stuhl zurück und lachte mit der Heiterkeit eines Schulknaben. Em!! ſagte der Pfarrer ernſt.Dies iſt ein

Ich hätte Dich faſt nicht wieder